8 Wochen Linux Mint 17.1

Nach 8 Wochen Linux Mint muss ich ehrlich eingestehen, daß mir Windows eigentlich nicht mehr (wirklich) fehlt.
Klar gibt es ein paar Vorzüge die ich hier u. da vermisse, aber dafür ist Linux vom Workflow angenehmer. (Meine Interpretation)

Fehlen tun mir die kleinen portablen Programme mit denen ich probieren u. studieren konnte..auch Total Commander vermisse ich eigentlich- obwohl ich NEMO sehr gut finde.
Krusader ist zwar nicht schlecht, doch erreicht der in Lichtjahren nicht TCMD, mit seinen konfigurierbaren Erweiterungen.

Auch die Arbeitsoberfläche von Windows finde ich filigraner als von Linux- das Auge isst eben mit.

Aber in der heutigen Spitzel-Internet-Atmosphäre aka NSA ist Sicherheit, eben auch, ein Entscheidungsmerkmal.

Naja- Windows 8 ist ja noch auf der Platte u. Windows 10 mit Cortana (als imaginäre rechte Hand) werde ich auch, alsbald, in fertiger Version, nutzen..

Was gefällt mir an Linux Mint weniger?

Tja nun- erst mal, dass viele Anwendungen nicht mitstarten obwohl sie im Autostart hinterlegt sind.
Dann gefällt mir nicht, dass ich nicht wie bei WIN mit Acronis z.B. vernünftige Backups anlegen kann; natürlich gibt es BackinTime - aber beim ersten mal als ich das Programm gestartet habe...hat es fünf Stunden gelaufen ohne fertig zu werden.

Allgemein (meine ich zumindestens) sind die Programme unter Windows für mich besser u. haben auch mehr komfortablere Einstellungs-/Anwendungsmöglichkeiten.

ABER davon abgesehen (!) bin ich auch mit Linux, immer auf der Suche, um mein OS zu optimieren u. lese dazu viel in Foren/ Blogs u. Portalen herum-

Unter anderem habe ich den Guake Drop Down Terminal - auf binarytides z.B. entdeckt..


..mit der F12 Taste kann ich das Terminal in den Vordergrund holen u. auch wieder schließen.. so etwas finde ich ziemlich praktisch.






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